OFFEN NACH ALLEN SEITEN


Kochen, Essen, Wohnen, Feiern, Grillen, Sonnenbaden – alles im offenen Raum, umgeben von heilklimatischer Natur. Je nach Wohnungstyp ist der Raum des Tagesgeschehens zwischen 33 m² und 38 m² groß und mit einem Balkon oder einer Terrasse verbunden.

Die Küche ist in den Wohnraum integriert oder separat abgetrennt. Auf Wunsch kann im Wohnbereich ein Kamin eingebaut werden.

ERHOLSAMES REFUGIUM – MODERN & INDIVIDUELL


Die Schlafzimmer sind als Rückzugsräume für ruhige Stunden konzipiert. Elektrische Roll­läden schirmen Licht und Geräusche von außen ab – der ideale Raum für einen entspannten Mittagsschlaf, zum Eintauchen in die Geschichte eines spannenden Buchs oder ganz einfach für die regenerierende Nachtruhe. Mit einer Größe zwischen 11 m² und 15 m² bieten die Räume auch ausreichend Platz für Schreibtisch oder Fitnessgeräte.

Für die modernen Gebäude werden beste Materialien und Ausstattungslinien verwendet. Individuelle Wünsche bei der Wahl des Parketts, der Fliesen und sanitären Einrichtungen können ebenso verwirklicht werden wie der Traum einer perfekten Küche.

DEM HIMMEL UND DER NATUR GANZ NAH


Die Penthouses sind besonders großzügig verglast und vermitteln das Gefühl von sehr viel luftigem Freiraum. Die Dachterrassen sind teilweise begrünt und können auf einer Fläche von rund 27 m² wohnlich möbliert werden. Durch die versetzte Anordnung der Gebäude mit entsprechender Ausrichtung der Außenbereiche, bleibt die Privatsphäre gewahrt.

Hier kann man unter freiem Himmel leben, wunderbare Sommerabende verbringen – ob romantisch zu zweit oder in geselliger Runde.

ERFRISCHT IN DEN TAG STARTEN


Warm, heiß, kalt – oder abwechselnd? Es gibt nichts Schöneres als unter prasselndem klarem Wasser die Energie für den bevorstehenden Tag zu tanken. Bewegungsfreiheit und ein rutschfester Boden unter den Füßen machen das Duschbad zum prickelnden Erlebnis.

Die Kabinen mit Glasabtrennung sind so angelegt, dass sie barrierefrei ohne Stolperfallen begehbar sind und genügend Raum für die Morgengymnastik unter fließendem Wasser bieten.

IMMER ALLES IM BLICK


Im Eingangsbereich jeder Wohnung ist eine gemütliche Lounge eingerichtet. Ein großes Display holt über eine Kamera am Kirchturm das Treiben an und auf der Nordsee buchstäblich ins Haus und informiert auf Wunsch als digitales schwarzes Brett über aktuell Wissenswertes.

BAUBESCHREIBUNG


Der Bauherr, die Heineking Immobilien und Projektentwicklungs-GmbH, mit Sitz in 31628 Landesbergen, Brokeloher Str. 8, plant auf dem Grundstück Strichweg 42/44 in Cuxhaven Gemarkung Döse, Flur 3, Flurstück 460, Größe 516 qm, Strichweg 42 und Gemarkung Döse, Flur 3, Flurstück 461/1, Größe 3085 qm, Strichweg 44 mit einer Gesamtgröße von 3601 qm, den Neubau von 4 modernen Stadthäusern mit barrierefreien, hochwertig ausgestatteten  Eigentumswohnungen

1. ALLGEMEIN
Das Gebäude wird als „KfW-Effizienzhaus 70“ erstellt, d.h. der Jahresprimärenergiebe-darf für Warmwasser und Heizung liegt bei weniger als 70 % im Vergleich zum Referenz-gebäude für einen Neubau gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV).
In der Bauausführung werden die Anforderungen des Wärmeschutznachweises erfüllt.
Zur Eigentümergemeinschaft Haus A, B, C + D gehört eine Tiefgaragenanlage mit 33 Tiefgarageneinzelabstellplätzen. Die Stellplätze in der Tiefgarage werden durch Bodenmarkierungen gekennzeichnet. Für die Wohnungen sind jeweils 1 Tiefgaragen-einzelabstellplatz zum Erwerb vorgesehen.
Die Tiefgarageneinzelabstellplätze in den Eigentumswohnanlagen sind stufenfrei von den Haltestellen der Aufzüge im Kellergeschoss erreichbar. Die Fahrradabstellräume und -Plätze sind ebenfalls stufenfrei  über die Tiefgaragenanlage zu erreichen und sind mit ausreichend Fahrradständern bestückt.
Für jede Eigentümergemeinschaft wird im Keller ein temperierter Wasch- und Trockenraum ausgebaut. Die weiteren Kellerräume sind grundsätzlich unbeheizt und als Technik- bzw. Kellerabstellabteile für die einzelnen Wohnungen vorgesehen.
Für jede Wohnung ist jeweils im gemeinschaftlichen Wasch- und Trockenraum ein Aufstellplatz für Waschmaschine und Trockner als Turmlösung inklusive Wasser-, Abwasser- und Elektroanschluss über eine abschließbare Steckdose vorhanden.

PLANABWEICHUNGEN
Aufgrund bautechnischer oder behördlicher Erfordernisse oder durch die Fortschreibung und Weiterentwicklung der Objektplanung sind Abweichungen zur Vertragsplanung möglich. Änderungen in der Ausführung bzw. Ausstattung bleiben bei gleichbleibender Qualität vorbehalten, sofern sie den Wert und die Nutzungsmöglichkeiten des Kaufgegenstandes nicht wesentlich verändern.
Das in den Zeichnungen und Visualisierungen dargestellte Mobiliar, einschließlich der Küchenausstattung, mit Ausnahme der Sanitärobjekte in Bädern, Duschbädern und WC gehört nicht zum Leistungs- und Lieferumfang. Gleiches gilt für ggf. dargestellte Bepflanzungen.

2.  ROHBAU
2.1 ERDARBEITEN
Der Baugrund wird bzw. wurde auf der Grundlage eines Bodengutachtens beurteilt. Mutterboden abschieben und auf dem Gelände lagern, überschüssigen Boden auf Deponie abfahren (soweit auf dem Baugrundstück vorhanden). Erforderlicher Baugrubenaushub und Aushubabfuhr. Rückverfüllung der Arbeitsräume. Rohrgräben für die vorgesehenen Hausanschlüsse.

2.2 HAUSENTWÄSSERUNG
Verlegen der Abwasserrohre innerhalb des Baukörpers (Steigeleitungen in AS-Kunststoffrohren), Querverbindungen in HT-Rohren oder glw., Anschluss an das kommunale Abwassernetz mit KG-Rohren 2000 und den erforderl. Kontrollschächten. Regenwasserverrohrung mit KG-Rohren, Kontroll-, Pumpen- und Sickerschächte in ausreichender Anzahl.

2.3 GRÜNDUNG (FUNDAMENTE)
Frostfrei in Stahlbetonausführung C 35 bzw. C 30,  bzw. nach statischer Erfordernis. 2.4 Keller- und Tiefgaragenboden sowie Kellerflure und Allgemeinräume  WU-Beton C 35, 20 – 35 cm stark ( je nach statischer Notwendigkeit ). Oberfläche geglättet, ohne Beschichtung.

2.5 AUSSENWÄNDE 
Tiefgaragen- u. Kellerumfassungswände in Stahlbeton nach technischen Vorgaben, in C 25/30,XC4, wasserundurchlässig mit Fugenband. Kellerlichtschächte in Kunststoff, verzinktem Gitterrost und Abhebesicherung, Geschoßaußenwände Mauerwerk ( Kalksandstein, Stahlbeton oder Porenbeton ). Stärke gemäß Notwendigkeit, bestimmt durch Wärme und Schallschutzverordnung. Horizontalisolierung gegen aufsteigende Feuchtigkeit.
Die Aussenwände erhalten ein WDVS mit 18 cm Dämmung, Silicon-Putz in Prodect Qualität, Körnung KR K3.

2.6 KELLERINNENWÄNDE 
Wände – tragend : in Kalksandlochstein ( KSL ) , Kalksandvollsteine ( KSV ) oder Stahlbeton – Stärken nach Erfordernis.
Wände – nichttragend : in Kalksandlochsteinen /Hochlochziegel (HLZ) oder Porenbeton – 11,5 cm stark Wände in den Abstellräumen (Keller 1 – 19) massiv, und/oder aus Holz (Latten) bzw. Stahllammelen 

2.7 GESCHOSSINNENWÄNDE  
Wohnungstrennwände in Kalksandvollsteine o. Stahlbeton nach Schallschutznachweis, Sonstige Trennwände in HLZ / KSL 11,5 cm /17,5 /cm / 24,5 cm, oder in Leichtbauweise nach statischer Anforderung.

2.8 GESCHOSSDECKEN 
Stahlbetonmassivdecken oder Plattendecke mit Überbeton, Unterseite Sichtbeton, entsprechend der statischen Notwendigkeit. Die Balkonplatten werden als oberflächenfertige, wasserundurchlässig konstruierte Stahlbetonfertigteile geliefert und thermisch getrennt (z.B. mit Schöck Isokorb) eingebaut. Die Tiefgaragendecke erhält im Bereich der darüber liegenden Wohnungen eine Unterdeckendämmung gemäß Wärmeschutznachweis.

2.9 SCHORNSTEIN 
Für die Heizungsanlagen nach Erfordernis
Die Staffelgeschosswohnungen können als Sonderwunsch, soweit dies der Bautenstand zulässt, mit einem Kamin zum Anschluss eines geschlossenen Kaminofens ausgestattet werden.

2.10 TREPPEN + TREPPENHAUS
Aus Ortbeton oder Stahlbetonfertigteilen, nach statischen Berechnungen, mit bequemem Steigungsverhältnis. Die Treppenläufe werden von den angrenzenden Bauteilen schalltechnisch entkoppelt. Die Rohtreppe erhalten einem Belag aus Naturstein, Farbton anthrazit, Material z.B. „Padang Cristallo“, „Nero Impala“ oder gleichwertig. als Tritt – und Setzstufen verlegt. Treppengeländer in Stahlkonstruktion, farbig lackiert, Handläufe aus Edelstahl gebürstet.
Die Hauseingänge und Treppenhäuser einschließlich der Treppenläufe erhalten einen Belag aus Naturstein, Farbton anthrazit (Material z. B. „Padang Cristallo“, „Nero Impala“ oder vergleichbar). Im Bereich der Hauseingänge im Erdgeschoss wird je eine bodengleiche Sauberlaufmatte in den Natursteinbelag eingelassen.

2.11 AUFZUG 
Sämtliche Treppenhäuser werden mit je einem für Rollstuhlfahrer zugänglichen Personenaufzug ausgestattet (lichte Durchgangsbreite der Kabinentüren mindestens 90 cm). Haltestellen befinden sich in allen Wohngeschossen, im Eingangsbereich des Erdgeschosses, sowie in der Tiefgarage.
Zur Ausführung kommt ein maschinenraumloser, seilgetriebener Personenaufzug mit Elektromotor gemäß der gültigen Aufzugsrichtlinien.
Fabrikat: Schindler-Gruppe oder ähnlich
Glasrückwand Fahrkorbhoch, unterteilt in der Mitte mitsamt Handlauf, zweiter Handlauf an Seitenwand, Kabinendecke: Edelstahl, Kabinenlicht, Anordnung: Line; 
Kabinenfrontwand: Edelstahl, gebürstet
Aufzug 1 (Haus A) – 5 Haltestellen, 675 kg Nutzlast, Förderhöhe ca. 11.35 m, 5 Haltestellen
Aufzug 2 (Haus B) – 4 Haltestellen, 675 kg Nutzlast, Förderhöhe ca.   8.55 m, 4 Haltestellen
Aufzug 3 (Haus C) – 5 Haltestellen, 675 kg Nutzlast, Förderhöhe ca. 11.35 m, 5 Haltestellen
Aufzug 4 (Haus D) – 4 Haltestellen, 675 kg Nutzlast, Förderhöhe ca.   8,55 m, 4 Haltestellen
Schachtgrubentiefe: 1,06 m; Schachtkopfhöhe: 2,90 m;
Schachtabmessungen: BxT  = 1,60 x 1,75 m
Kabinenabmessungen: BxTxH = 1,20 x 1,40 x 2,14 m

2.12 DACHKONSTRUKTIONEN
Dachkonstruktion nach Vorgabe Tragwerksplaner in allen erforderlichen Abmessungen.
Schmetterlingsdächer mit Porenbeton-Dachplatten W, PDE, mit Vergußprofil nach allgemein bauaufsichtlicher Zulassung.

2.13 DACHEINDECKUNG UND BLECHARBEITEN 
Aluminium-Stehfalzsystem, Korrosionsschutz in Form einer beidseitigen Schutzplattierung aus der Legierung AIZn1 oder einer Einbrennlackierung nach dem Coil-Coating-Prozeß
Konstruktion: Kalzip-Dacheindeckung auf YTONG-Dachplatten oder ähnlich.
Dachform: Schmetterlingsdach 5°
Dachrinnen und Fallrohre in Titanzink.
Sonstige Bleche ebenfalls in Titanzink oder Aluminium farbig.
In den Dachflächen werden, falls erforderlich – gemäß den einschlägigen Richtlinien RWA-Anlagen in Form motorbetriebener Lichtkuppeln eingebaut. Diese dienen auch als Dachausstiege.

3. AUSBAU 
3.1 FENSTERELEMENTE
Fenster – und Balkontüren aus Kunstoff, innen weiß, aussen grau, 3-fach Isolierverglasung U-Wert mind. 1,0 W/m2K, umlaufender Flügeldichtung, verdeckt liegenden Dreh -und/oder
Dreh-Kipp-Beschlägen als Einhand-Beschläge in Weiß, Aufgehrichtungen und Hebeschiebe-türelemente gem. Zeichnung.
Die Beschläge der Fenster und Fenstertüren im Erdgeschoss werden als Einbruch
hemmende Beschläge in Anlehnung an Widerstandsklasse WK 2 ausgeführt.
Fensterbänke: Innen: In allen Wohn-, Schlaf- u. Arbeitsräumen (wo möglich)
Agglo Marmor Bianco Chiaccio oder ähnlich, ca. 30 cm breit und 20 mm stark.
Die Außenfensterbänke (WDVS) werden aus Aluminium hergestellt und unterseitig mit einer Anti-Dröhn-Beschichtung versehen. Die Farbbeschichtung erfolgt nach Vorgabe des Architekten passend zur Farbe der Fensterprofile.

FASSADENVERGLASUNG
Thermisch getrennte Leichtmetall-Konstruktion, Sichtflächen RAL nach Bemusterung
Richtqualität Fabrikat Schüko Royal S 65, DK- Fenster nach Zeichnung und Erfordernis (insg. ca .6 Stck.)

3.2 ROLLADENARBEITEN
Die Wohn-, Schlaf- und Arbeitsräume erhalten elektrisch betriebene Rollläden mit wärmegedämmten Rolllädenkästen, wenn erforderlich als Alu-Rollläden.
Farbton: weiß oder hellgrau
Treppenhaus ohne Rollläden.

3.3 EINGANGSTÜR
Eingangstüranlagen als Glas-Rahmen-Elemente aus pulverbeschichteten Aluminium-
Profilen, Gestaltung und Farbe nach Wahl des Bauherrn,
umlaufende Türflügel-Dichtung, 3-fachVerriegelung und Sicherheitszylinder-Schloß.
Briefkastenanlage, Klingel -und Video-Sprechanlage (neben Haustür) im feststehenden Seitenteil integriert, Farbe nach Wahl, Türgriffe und Beschläge in Edelstahl.

3.4 SCHLIESSANLAGEN
Das Gebäude wird mit einer Schließanlage gem. Schließplan ausgestattet. Alle zur gemein-
schaftlichen Nutzung vorgesehenen Türen (Hauseingänge, Tiefgaragentor, Kellerzugänge, Fahrradabstellräume, Müllräume etc.) werden gleichschließend mit den Wohnungseingangs-türen ausgebildet.

3.5 BRIEFKASTEN
Briefkastenanlagen neben der Haupt-Hauseingangstür, Fabrikat. JU, oder gleichwertig Großformat, gemäß DIN EN 13724. Türseitenteilanlage, mit wärmegedämmter Aluminium-Frontplatte, Einwurfklappen aus Aluminium, Sprechsieb, Klingeltaster und Lichttaster aus Kunststoff, 2. Namensschild mit Einlage Werbung ja / nein.
Mit Videokamera und Klingeltaster. Anlage in RAL-Ton pulverbeschichtet.

3.6 VORDACH
Vordächer gem. Ansichtszeichnung geneigt,, Neigung 15°, Auskragung ca.1,35 m,
Breite ca. 5.25 m, Träger aus Aluminium-Strangpressprofilen, Farbe anthrazit, Dacheindeckung mit Sicherheitsglas.

3.7 GARAGENTOR UND ZUFAHRT
Die Garagenrampe erhält eine Rampenheizung, die gewährleistet, dass sie auch im Winter
Schnee- und eisfrei gehalten werden kann. Das Garagentor wir als elektrisch betriebenes Rollgitter aus stabilem Aluminium, Richtqualität Fabrikat: Hörmann HG-V, steuerbar über Funkhandsender und Schlüsselschaltung. Die Eigentümer erhalten je Stellplatz einen Handsender. Die Zufahrt wird über eine Ampelanlage gesteuert.

3.8 WOHNUNGSSTATION EVOFLAT-SYSTEM ODER ÄHNLICH
Wohnungsstation für eine effiziente dezentrale Wärmeverteilung und eine hygienisch sichere dezentrale Trinkwasserversorgung. Jede Wohnung wird über eine Station an die zentrale Wärmeversorgung angeschlossen. Das EvoFlat-System besteht aus Wohnugsstationen mit horizontaler Leitungsführung in den einzelnen Wohnungen, die mit Heizwasser aus einem hocheffizienten Kessel im Keller versorgt werden. Eingesetzt wird die dezentrale Wohnungsstation EvoFlat MSS (Direkte Heizung mit Mischkreis für Fußbodenheizung + TWW) in Unterputz-Ausführung.

3.9 HEIZUNGSANLAGE 
Die Warmwasserzentralheizung wird als Gasheizung mit Brennwerttechnik (Gastherme und Pufferspeicher im KG für jedes Gebäude nach Wärmebedarfsberechnung mit allen erforderlichen Sicherheitseinrichtungen sowie einer Umwälzpumpe ausgestattet. Brenner u. Kessel in bewährtem Markenfabrikat. Temperaturaußenfühler, automatische Zeitschaltuhr für Nachtabsenkung. Die Warmwasserversorgung erfolgt zum Teil über eine Solaranlage.
Leitungen in Kupfer, Kunststoff- oder Präzisionsstahlrohren. Die Leitungen sind wärme-gedämmt und an freiliegenden Stellen zusätzlich mit Kunststofffolie ummantelt.
Die Räume in den Wohnungen (außer die Abstellräume) erhalten Fußbodenheizung mit Einzelraumsteuerung über Raumthermostate, die Bäder erhalten zusätzlich einen elektr. betriebenen Handtuchheizkörper, Treppenhaus mit Grundbeheizung (mind. ein Heizkörper im Treppenhaus).

3.10 SANITÄR-ROHINSTALLATION 
Frisch- und Warmwasser-Leitungen werden in Kupfer mit Isoliermantel verlegt.
Alternativ: Rohr in Rohr System.
Abwasser-Steig / Fallleitungen in PE oder SML oder FRIAPON-Schalldämmrohr
mit schalldämmenden Gummirohrschellen verlegt.
Alle anderen Abwasser-Leitungen werden in HT-Rohr verlegt.
2 Anschlüsse für Allgemeineigentum (Verbrauchsabrechnung über Allgemeinzähler

SANITÄREINRICHTUNGEN IN DEN WOHNUNGEN 
Die Anzahl der sanitären Objekte ist aus den Plänen ersichtlich. Bodengleiche Duschtassen aus Stahl, Fabr. „Kaldewei“, o.glw., mit verchromter Ab- bzw. Überlaufgarnitur, verchromter Einhandmischbatterie mit Handbrause und Metallgliederschlauch, Glas-Duschabtrennung, Waschtische aus Kristallporzellan, Ablauf mit Excentergarnitur, Röhrengeruchsverschluss, Einhandmischbatterie, Tiefspülklosett aus Kristallporzellan als Hänge-WC mit Einbauspülkasten. Alle sanitären Objekte in weiß, Fabr. „Duravit, Serie -5- Philippe Starck 3“, o.glw. Alle Armaturen Fabr. „Hansgrohe Talis S“, o.glw. 1 Kaltwasseranschluss für Waschmaschine; Aufstellmöglichkeit für Wäschetrockner (nur Kondensatbetrieb).
Über Waschtischen in den Bädern und Gäste WCs wird je ein Wandspiegel in der Breite der Waschtischanlage montiert.
Schachtanordnungen, Abhängungen sowie dargestellte Anordnungen aller Einrichtungsgegenstände vorbehaltlich von Änderungen durch den Fachplaner.
Accessoires werden in verchromter Ausführung  wie folgt eingebaut:
Papierrollenhalter, Doppelhandtuchhalter, Handtuchhaken, Seifenhalter, Doppelglashalter, WC-Bürstengarnitur, Über Waschtischen in den Bädern und Gäste WCs wird je ein Wandspiegel in der Breite der Waschtischanlage montiert.
Nach Absprache ist das Badezimmer (Einrichtung) wo möglich Behindertengerecht ausführbar (Aufpreis). Jede Wohnung erhält einen Küchenanschluss für Warm- und Kaltwasser und einen Kaltwasseranschluss für Geschirrspülmaschine und Abwasser-anschluss.
Sonderfarben und Sonderwünsche können gegen Mehr- und Minderkosten – in Abstimmung gewählt werden.

3.11 LÜFTUNGSANLAGE – WOHLFÜHLKLIMA
Alle Wohneinheiten erhalten eine energieeffiziente Raumlüftung. Diese wird aus Schallschutzgründen dezentral eingebaut.

3.12 ELEKTROINSTALLATION
Die Verbrauchsmessungen der Wohnungen und des Allgemeinstromes erfolgen separat. In den Wohnungen ist je 1 Unterverteiler mit ausreichenden Stromkreisen vorgesehen. Hauptverteilerschrank im Kellergeschoss / Tiefgarage.
TV-Anschluss (Breitbandkabel) im Wohnzimmer; zusätzlich in allen Schlafräumen 1 Leer-dose mit Leerrohrinstallation zur späteren Nachrüstung von Telefon /Internet.
1 Raumtemperaturregler für Fußbodenheizung, je Fenster Anschluss für Rollladen-Motor mit örtl. Rollladen-Schalter.
Anschlüsse in allen Wohn – und Schlafräumen.
Jede Wohnung erhält Telefonleerdosen im Eingangsbereich und in allen Wohn – und Schlaf-räumen.

A. FLURE UND ALLGEMEINRÄUME 
Je Raum – 1 Ausschaltung mit 1 Deckenbrennstelle auf Wand/Decke
1 Steckdose unter Schalter als Kombination
(Abrechnung über Allgemeinstromzähler)

ALLGEMEIN ZUGÄNGIGE KELLERBEREICHE
Deckenleuchte(n) je Flur/Schleuse/Technikraum, 1 Steckdose je Technikraum

TREPPENHÄUSER/HAUSEINGÄNGE
Hauseingänge Deckenleuchte, Treppenhaus Decken- und Wandleuchten nach Vorgabe, Hauseingänge geschaltet über Bewegungsmelder, Treppenhaus geschaltet über Bewegungs melder oder Anwesendheitsmelder  mit Abschaltverzögerung.

TIEFGARAGE 
Die Beleuchtung der Tiefgarage erfolgt über Allgemeinstromzähler,  Auf Putz Installation
Die Tiefgarage erhält Feuerlöscher und Notausgangsleuchten. Nach Erfordernis befinden sich auch in den Fluchtwegen im Keller und im Treppenhaus Notausgangsleuchten.
Ausstattung mit Bewegungsmeldern

BELEUCHTUNG DES AUSSENBEREICHES
Die Beleuchtung der allgemeinen Außenanlage erfolgt über Allgemeinstromzähler
10 Stck.Pollerleuchten, 4 Mastleuchten, Aluminiumguss/anthrazit,. Schaltbar über Schaltuhr mit Gangreserve und Dämmerungsschalter.
Leuchtkörper (Art, Standort) im Außenbereich nach Wahl des Bauherrn.

B. KELLERABSTELLRÄUME
Steckdose kombiniert mit einem Ausschalter, 1 Korbleuchte, Auf-Putz Installation  (Abrechnung zur jeweiligen Wohnung)
Elektro-Ausstattung der Räume innerhalb der Wohnung. 
Die Ausführung erfolgt in Anlehnung an DIN 18015-2 und wird als Unterputzinstallation in den Wohngeschossen ausgeführt. Jede Wohnung wird fehlerstromgesichert und erhält eine Unterverteilung mit Sicherunsautomaten, für jeden Stromkreis.
Das gewählte Programm ist Fabrikat Gira, Typ Standard 55 reinweiß, oder gleichwertig

1. Diele: 
1 Serienschaltung mit mehreren Schaltermöglichkeiten für 1 Deckenbrennstelle
1 Steckdose unter einem Schalter

2. Bad: 
1 Kontroll-Schaltung mit 1 Deckenbrennstelle
1 Steckdose mit Klapp-Deckel
1 Wandauslaß über Waschbecken für Steckdosen und Beleuchtung
eines Einbauschrankes

3. Kind/Arbeiten: 
1 Ausschaltung mit 1 Deckenbrennstelle
1 Steckdose separat unter Schalter
2 Doppel-Steckdosen

4. Schlafen: 
1 Ausschaltung mit 1 Deckenbrennstelle
1 Steckdose separat unter Schalter
2 Doppel-Steckdosen

5. Abstellraum: 
1 Kontroll-Schaltung mit 1 Deckenbrennstelle
1 Steckdose

6. Wohnen / Essen: 
1 Serienschaltung mit 2 Schaltermöglichkeiten für 2 Deckenbrennstelle
1 Steckdose separat unter Schalter
5 Steckdosen

7. Küche: 
1 Ausschaltung mit 1 Deckenbrennstelle
1 Steckdose separat unter Schalter
4 Doppel-Steckdosen an der Arbeitswand
4 Steckdosen für Geräte
1 Steckdose für Geschirrspülmaschine
1 Kraftstrom-Anschluss für E-Herd

8. je Balkon : 
1 Schaltung für 1 Wandbrennstelle
1 Steckdose mit Klapp-Deckel,
Der Schalter wird im Wohnungsinneren angebracht

9. Video-Gegensprechanlage: 
Video-Gegensprechanlage.
Die Klingel der Wohnungen sind verbunden mit dem elektrischen Türöffner und dem farbigen Bildschirm der Videogegensprechanlage zur Hauseingangstür

3.13 INNENPUTZARBEITEN
Je nach Wandkonstruktion feinlagiger Maschinenputz.
In den Wohnräumen geglättet für Malerflies.
In den Bädern und WC ´s vorbereitet für Fliesenbelag.

3.14 ESTRICHARBEITEN (WOHNGESCHOSSE)
Schwimmender Estrich als Anhydrit-Estrich oder gleichwertig, mit Schall- und Wärmeisolierung.

3.15 FLIESENARBEITEN  
Bodenbelag in Küche (gilt auch bei offenen Küchen), Bad und WC in Feinsteinzeug, Format rechteckig ca. 30 x 60 cm, 8–10 mm stark, dunkelgrau bzw. anthrazit, im Dünnbett orthogonal geklebt, Fugenzementgrau. Brutto Materialpreis bis € 30,00/m².
Wandfliesen in Bad und WC ringsum laufend ca. 1,50 m hoch, im Duschwannenbereich raumhoch waagerecht im Dünnbett geklebt, Fugen zementgrau, Format rechteckig ca.30×60 cm, weiß matt. Brutto Materialpreis bis  € 30,00/m². Der Übergang zu den gefliesten Bodenflächen wird als Silikonfuge ausgebildet; gleiches gilt für vertikale und horizontale Eckanschlüsse der Fliesen in den Raumecken.In der Küche H= 60 cm Fliesenspiegel im Bereich der Arbeitsplatte, 30 x 60 cm weiß matt, im Dünnbett waagerecht geklebt. Wasch- undTrockenraum erhalten Bodenfliesen.

NASSRAUMABDICHTUNG
Spritzwasserbelastete Wand- und Bodenbereiche in den Bädern und Duschen erhalten eine Verbundabdichtung nach DIN unter den Fliesenbelägen.

3.16 BODENBELÄGE
Wohnräume, Schlaf-und Kinderzimmer, Dielen/Flure/Garderoben innerhalb der Wohnungen mit Parkettböden nach Bemusterung mit gerader Holzsockelleiste in weiß endlackiert,
Brutto Materialpreis bis € 40,00/m².

3.17 TÜREN
Wohnungseingangstüren
Türblatt, weiß kunststoffbeschichtet, mit umlaufendem Rahmenholz und Plattenmittellage mit absenkbarer Bodendichtung, Weitwinkeltürspion und Sicherheitswechselgarnitur in Edelstahl. Stahlumfassungszarge mit dreiseitig umlaufender Lippendichtung, in Anlehnung an Widerstandsklasse WK 2. Die Türen haben eine lichte Höhe von ca. 2,10 m

INNENTÜREN 
Röhrenspantürblatt mit Holz-Umfassungszarge mit dreiseitig umlaufender Lippendichtung, weiß beschichtet, Buntbartschloss und Edelstahl-Drückergarnitur in Rosettenausführung. In den Bädern/WC´s als WC-Beschlagsgarnitur. Benutzerfreundlich werden einige Türen entsprechen den Eintragungen in den Grundrissplänen als vorgehängte Schiebetüren ausgeführt. Alle Innentüren haben eine lichte Höhe von ca. 2,10 m und je nach Nutzungsart unterschiedliche lichte Durchgangsbreiten. Die Innentüren haben einen Bodenabstand von ca. 2 cm um eine Nachtrömung bei geschlossenen Innentüren für den Luftaustausch der Räume zu ermöglichen.
Kellertüren (Keller 1-36): Holztüren (Latten) oder Stahllamellen mit Schloss und Nummerierung.

SONSTIGE TÜREN
Im Kellerbereich gem. vorgeschrieben Brandschutz und/oder Mehrzwecktüren.
Sonderfarben und Sonderwünsche (bei Wohnraumtüren) können gegen Mehr- und Minderkosten in Abstimmung gewählt werden.

3.18 MALER- UND TAPEZIERARBEITEN 
Alle Wände und Decken innerhalb der Wohnungen und in den Treppenhäusern erhalten einen Gips- oder Spachtelputz mit Vlieseinbettung und anstrichfertiger
Oberflächenqualität Q3. Endbeschichtung mit Dispersionsanstrich weiß.
Wände und Decken – innerhalb des Kellergeschoßes / Tiefgarage
Wände und Decken erhalten einen Disperionsanstrich in weiß.
(es wird kein Grundputz angebracht)

3.19 BALKONE, TERRASSEN, DACHTERRASSEN UND ABSTURZSICHERUNGEN
Balkone aus wasserundurchlässigem Stahlbeton; thermisch getrennt vom Baukörper.
Dachterrassen mit Wärmedämmung und Abdichtung gemäß Dachdeckerrichtlinien.
Umwehrung aus absturzsichernde VSG-Verglasung mit matter Folie oder klar nach Gestaltungsplan des Architekten. Oder alternativ: Geländer als lackierte Stahlkonstruktion an den Balkonen, sonst mit vertikal verlaufenden Füllstäben und Handläufen aus Rundprofilen, z. T. nach innen abgekröpft. Die Terrassen im Erdgeschoss und die Dachterrassen erhalten
auf einer geeigneten Unterkonstruktion einen Belag aus Betonsteinplatten gemäß Mustervorlage, Format 40 x 40 cm (Farben: anthrazit, grau oder beige), oder einen Holzbelag.

3.20 AUSSENANSTRICHARBEITEN 
Wand und Sockelflächen mit wetterbeständigem Anstrich.

4. AUSSENANLAGE
Die Abdeckung der Grünflächen erfolgt mit Oberboden und extensiver Begrünung. Der Gesamtaufbau über den Tiefgaragenanlagen beträgt ca. 50 cm. Die Anlegung und Bepflanzung der Gemeinschaftflächen erfolgt nach dem Freiflächengestaltungsplan des Architekten.

STELLPLÄTZE- UND ZUWEGBEFESTIGUNGEN
Stellplätze werden mit Rasengittersteinen und die Fußwege im Eingangsbereich mit großformatigen, hellen Betonwerkstein Betonplatten belegt. Bodeneinläufe und Aco- Rinnen sorgen für raschen Ablauf des anfallenden Oberflächenwassers.

EINRICHTUNGSGEGENSTÄNDE 
Die in den Prospekten, im Baugesuch und sonstigen Plänen eingetragene Möblierung (auch für Kücheneinrichtungen oder Terrasse, Balkon, Grünflächen) dient, wenn nicht ausdrücklich etwas vermerkt ist, nur zur Veranschaulichung der Möglichkeiten und ist in den Leistungen nicht enthalten. Gleiches gilt für die in den Außenanlagen dargestellte Bepflanzung und Möblierung. Für die Architektur und die Ausbildung von Details sowie für die Farbgestaltung im gesamten Außenbereich ist der Bauträger verantwortlich. Er trifft die Ausführungsentscheidungen unter Berücksichtigung der baurechtlichen Belange.

GEWÄHRLEISTUNG 
Die Gewährleistung beginnt mit dem Tag der Übergabe und dauert 5 Jahre. Voraussetzung für die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen bei technischen Anlagen ist eine regelmäßige, fachkundige Überprüfung und Wartung durch den Erwerber. Es wird em-pfohlen, für die Wartung der haustechnischen Anlagen, einen Wartungsvertrag mit einer Fachfirma abzuschließen.
Elastisch ausgebildete Fugen stellen Wartungsfugen dar und unterliegen nicht der Gewährleistung. Gleiches gilt für Risse in Holz, Putz und anderen Bauteilen, die aufgrund bauphysikalischer Eigenschaften wie Kriechen, Schwinden und Trocknen entstehen. Diese sind unvermeidlich und stellen keinen Baumangel dar.
Somit rechtfertigen Sie keine Gewährleistungsansprüche. Dasselbe gilt auch für Anschlüsse (Fugen) unterschiedlicher Baumaterialien wie z.B. zwischen Gipskartonplatten und massiven Wandteilen.

PLANSTAND 
Vorliegende Baubeschreibung entspricht dem derzeitigen Planungsstand. Nicht wertmindernde Abweichungen von dieser Beschreibung zum Zweck der Verbesserung, aus Gründen des wirtschaftlichen Bauablaufs, aufgrund von Auflagen der Behörden oder Änderung der Lieferprogramme sowie geringfügige Abweichungen der Innenmaße – konstruktiv bedingt – bleiben vorbehalten.

Aufgestellt: 04.05.2015

Architekt + Innenarchitekt
Dipl.-Ing. Ulrich Flägel
Bahnhofstrasse 6-8
27472 Cuxhaven